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www.maholz-info.de

In 2002 habe ich die Zulassung zum Amateurfunkdienst erhalten. Nach bestandener
staatlicher Prüfung bei der RegTP (Regulierungsbehörde f.Telekommunikation u. Post)
wurde mir das Rufzeichen DO5OMH zugeteilt. Wenn Sie mehr über dieses Hobby
erfahren möchten dann kann ich Ihnen die Seiten des
DARC (Deutschen Amateur Radio Club)
empfehlen. Zur Zeit gibt es ca. 88000 Funkamateure, wovon ca. 45000 im DARC
organisiert sind. Der DARC unterhält sogenannte Ortsverbände in allen Bundesländer.
Seit meiner Zulassung zum Amateurfunkdienst gehöre ich dem
Ortsverband H42 an
(Garbsen/Osterwald)


Hier nun ein paar Bilder meiner Funkstation und Antennen.
Da es im UKW-Amateurfunk in ganz Deutschland sogenannte Relais (Umsetzer) gibt, braucht man für diesen Frequenzbereich keine großen Antennen. Ein kleiner Rundstrahler reicht, um über ein Relais (DB0KB / DF0HHH) von Hannover bis zur Nord- oder Ostsee Gespräche führen zu können.

Im Amateurfunk werden vorzugsweise sehr moderne Geräte verwendet. Es gibt auch viele digitale Übertragunsverfahren, wie zum Beispiel ATV (Amateufunk-Fernsehen) SSTV (Bildübertragungen) oder PSK31 (Digitale Textübertragungen). Weiterhin besteht auch die Möglichkeit über eigene Amateurfunksatelliten Funkverkehr zu machen. Dafür benötigt man allerdings sehr aufwendige Antennenanlagen. Auch sind Verbindungen über Funk und Internet möglich. All diese Möglichkeiten setzten allerdings eine "Zulassung zum Amateurfunkdienst" voraus.

Stationsantennen: ARA60 KW Aktivempfangsantenne, 2m 6 Element Flexa Yagi, Duoband Vertikal

Amateurfunkpraxis

Mobilbetrieb mit 12m Fieberglasmast und Big-Wheelantenne für UKW. Funkbetrieb wurde im 2m Band in SSB durchgeführt.

Typische Amateurfunkstation. Geräte f. UKW und Kurzwelle.

Funkverbindungen die ich nach Umbau meiner Antennenanlage mit einer 6 Element Yagi gearbeitet habe... (Sep.2007)

Auf UKW (2m-Band) sind die Reichweiten auf ca. 800-1200 Km begrenzt. Für diese Entfernung muß man aber schon sehr erheblichen Aufwand betreiben. Guter freier Standort, Richtantenne, oder besser mehrere Antennen zusammengeschaltet und natürlich eine adäquarte Sendeleistung ( in Deutschland max. 750 Watt erlaubt).


Auf Kurzwelle herschen andere Ausbreitungsbedingungen. Dort sind schon mit geringen Sendeleistungen große Entfernungen möglich. Eine hohe Sendeleistung ist aber auch hier hilfreich..... Auch hier sind in Deutschland 750 Watt erlaubt. Mit der reinen Geräteleistung moderner Transceiver (meist 100 Watt) sind aber immer größere Reichweiten, auch außerhalb Europas, möglich. Leider sind die Antenneanlagen für Kurzwellenfunk sehr groß. Drahtantenen von 20m - 40m Länge sind keine Seltenheit. Richtantenen sind meist ca. 6x7m im Quadrat groß. Damit nehmen diese Antennen schon ein ganzes Hausdach (Einfamilien Haus) ein. Der Aufwand wird aber mit sehr schönen Verbindungen in die ganze Welt belohnt. Ich selbst hatte schon Kontakte mit dem Vatikan, Lufthansa in Kairo, deutschen Auswanderern in Südamerika oder seltene Inseln in allen Weltmeeren...........